Wie ein Bankrauber sich in Spender von Lebensmiteln für arme Leuten verwandelt hat

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Stefan Tscholakov ernährt so Ungebildete wie auch Menschen mit akademischer Bildung

Tageszeitung SEGA

Damals hat ihn die berühmte Zeitschrift TIME  „der jungste Bankrauber der Welt“ genannt, heute 20 Jahre später er hat erfolgreiche Business und spendet Lebensmitteln für seine arme Mitbewohner in Sofia. Die  bulgarische Tageszeitung SEGA erzählt die unglaubliche Geschichte von Stefan Tscholakov. 


Abendteuer in Vergangenheit

 
Am Ende  von Mai 1997 Stefan ist nur  22 Jahre alte Junge, der aus damals noch  staatliche Postbank 181 Mio Lewa geraubt hatte. Er benutzte dafür  weder Maske , noch Wafe, oder  sich nicht nachts in Banktresor durchgekriegt hat. Er ergattet sich bis Geld in Öffnungszeit von dem Bank dankbar von Verwandten und nichts unvermutenden Bankbeamter. Damals hatte der heutige Restaurantsbesitzer einige Buchhaltungsunternehmen und regelmäßig  besuchte verschiedene bulgarische Banken. Deswegen bemerkt  er mehrere Lücken in Sicherheitssysteme der Banken, und am Ende entschied sich davon auszunutzen.
Er versetzt seinen Schlag mit Hilfe von seinen Bruder, seinen Cousin und eine Freundin. Stefan selbst blieb in Schatten, und sogar ging nicht in ausgewählte Bankfiliale ein. Obwohl am 31 Mai 1997  abends er und andere Mithelfer hatten  so viele Bündel mit Geld, dass ihre Gewicht bis 980 Kg erreicht. Selbst Stefan sagte, dass die andere Menschen in Aktion keine Ahnung hatten, warum es gehet. „Danach ich habe nach Griechland gefahren mit Planung für Flucht nach Canada“, erzählt heute Stefan. Wann der Vater von Stefan die Fernsehreportagen für Bankraub sah, entschied er aber die Planunng für sein Sohn zu verhindern. Er erinnert sich, dass Stefan damals schon für die schwache Sicherheitssysteme von Banken gesprochen hat, und verstand dass das nicht nur sinnlose Worten waren, sondern Vorbereitung für ein großen Bankraub. Und er erzählt seine Vermutungen in Polizeiamt, wo auf gespeicherte Videos sein kleiner Sohn und sein Neffe  erkannt hat. Als Folge kommen die Arreste. Es wurde eine Kassierin  festgenommen, die zur dieser Zeit eine der sichersten Bankbeamten war. Schon in Griechlad Stefan beginte schriftliche  Korespondenz mit seinem Vater, der Ihn erfolgreich überzeugt hat in Bulgarien zurückzukommen und sich der Polzei zu ergeben. Der Rauber gibt am Ende wircklich  Geld zurück, und noch mehr unterstüzt die Arbeit der Untersuchungsorganen. Er landet ins Gefängnis für mehr aus vier Jahren. Er beschreibte aus dem Gefängnis in einem  Brief an den Bulgarischen Nationalbank alle Lückn in Sicherheitssystemen, die er bemerkt hat. Stefan ist nach zweieinhalb Jahren befreit,  nicht ohne Befürwortung von leitenden Bankers, mit welchen er noch im Haft zusammengearbeitet hat. Nach dem Gefängnis Tscholakov gründete ein Unternehmen in Bereich von Banksicherheit. 

Der ehemalige Haftlinge sagte heute: „Vor 18 Jahren war ich kein böser Mensch. Ich war einfach jung und selbstbewust. Meine Eltern haben mir gute Erziehung gegeben, aber ich bin Abendteuer. Ich habe ein Fehler gemacht, für welche  bezalt habe. “

Heute Spender von Lebensmitteln

„Ich mache diese Aktion, nicht an jemandem zu entschuldigen, sondern ein Beispiel für meine Kinder zu geben. Sie wissen meine Geschichte, aber ich habe ihnen mehrmals wiederholt, dass sie nie solche böse Sachen machen sollen“, sagte noch Stefan.
So hat er mit Iniziative „Wenn du etwas gegeben hättest“ angefangen. Und stellte in ein mobiler Kühlschrank vor seiner Wohnung in sofiotär Stadtverteil Ivan Vasov verschiedene Lebensmitteln wie Verpakungen mit Kebapcheta und Fleischklösse, Glässer mit Salat, frische Gemüsen und Frukten und sogar fileßige Schokolade. Vor dem Kühlschrank kommen öfter Männer als Frauen, einige von Leuten haben auch verschiedene Lebensmitteln mitgebracht. Das ist der erste Straßenkühlschrank, aber daraus sind noch 18 Supermärkte und Restauranten in ganz Bulgarien inspiriert, um kostenlose Lebensmitteln für arme Leuten anzubieten. Ein alter Mitbewohner von Stefan begrüßt ihn herzlich für die Iniziative und entscheidete sich  auch zu beteiligen.

„Ich ernähre so Ungebildete, wie auch Menschen mit akademischer Bildung. Das, was diese Leute vereinigt ist, dass sie einsam sich erfühlen, und haben Durst nach jemandem einfach zu sprechen“, erzählt Stefan. Er hat schon verschiedene unglaubliche Geschichte gehört, aber er hatte am bestens vor einige Tagen gefühlt, wann ein unbekannter Mann kam zurück, der vorher ernährte, und blieb im Kühlschrank zwei Paketten mit Fleisch. Er hat  neue Arbeit in ein Restaurant gefunden, und erzählte von seinem Chef für diese Iniziative. Er erlaubte ihn jedes Abend die nicht gegessenen Lebensitteln hier mitzubringen.  Nur für einige Tagen seitdem Tscholakov seine Iniziative in Facebook erklärte, habem 15 000 Leuten diese Information vernetzt. „Heute habe ich noch ein Kühlschrank als Geschenk bekommen, der ich nach Plovdiv senden will, wo eine Mädchen- Restaurandbesitzerin auch in dieser Iniziative teilnehmen will. Ich weiss, dass es auch in andere Städte wie Varna, Burgas und Stara Zagora solche  Plätze gibt, wo man kostenlose Lebensmitteln für arme Menschen anbietet“, sagte noch Stefan. Er hat schon einige Gespräche mit Vertreter von groén Supermarketketten durchgeführt, weil er weiss dass diese Supermärkten wochentlich großen Mengen von Lebensmitteln mit ablaufendem Haltbarkeitsdatum auswerfen. Mehrere von Ihnen sind fertig die Iniziative zu unterstützen, aber wenn sie offiziel eine Spende mit Lebensmitteln machen wollen, müssen dafür ein  Mehrwertsteuer auf der Verkaufspreis bezahlen. Deswegen für mehrere Supermärkte ist leichter diese Lebensitteln auszuwerfen. Stefan hat sich aber mit Besitzer von einer Kette verstanden, dass er bei ihm ihre Lebensmitteln mit ablaufendem Haltbarkeitsdatum auszuwerfen. 

Übersetzt von Martin Ivanov

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