Das bestem was wir haben, sind die Leuten

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„Lassen wir zeigen, dass der Beste was wir haben, sind die Leuten”, mit solchen Worten hat uns Evgenia in schöner Stadt Raslog getroffen. Ich wollte dort ein Insel von Ruhe, fern aus der Hitze und Lärm in Sofia erfinden. Wenn sie versuchen etwas allgemeines zwishwn Raslog und Münster zu suchen, sie können  nicht finden, ohne beide Städte zu erkennen. Es stellte sich heraus, dass ich mehr für Münster, als für Raslog wusste. Die Aufgabe als Volonteer in einen Projekt für Menschen mit Behinderungen zu helfen, war wie eine tolle Sache, so auch etwas verantwortliches. Es war toll, dass ich füt 10 Tagen mit vielen schönen Menschen mitten drei Gebirgen sein sollte, und verantwortlich, weil ich als  Dolmetscher teilnehmen sollte.

Meine Bedrängnissen  dafür waren begründet, weil in der Gruppe Menschen mit verschiedenen Bedürfnissen entspechend ihrer Art und Gra der Behinderungen hatte. Deswegen sollte ich verantwortlich und flexibel als Dolmetscher die andere Menschen zu unterstützen. Ich habe für diese Projekt zufällig erkennen. Ich habe mit Evgenia, die Vorsitzende der Stifftung Feuer von Orpheus irgendeine E-mails gewechselt, und so ging für diese Mission ab. Der Schauer war groß. Ich habe zufällig die deutsche Gruppe in Flughafen gefunden. Ich habe nicht verstanden, dass  jenigen aus diesen Menschen irgendwelche Behinderungen haben. Ich dachte, dass es  mitten bulgarischen Passagier aus Dortmund solche  mit „Behinderungen“ gab, als ihre inaktive Verhalten sah.
Auf dem Weg nach Raslog, habe ich mich mit Thomas kennengelernt. Er ist eine sehr inteligente Person. Lehrer, der sich aus der Geschichte von Traken interessiert. Er fühlte sich sehr  gut so in Münster, wie auch in Vidin. Er vergliech der Weg nach Raslog mit dem Weg nach bayerischen Alpen und Stara planina mit Schwatzwald. 

In Raslog trefe  ich Wankata, lebensfreudige Junge aus Etropole, der sich in der Nähe befindender Dorf Ribaritsa mehr Freiheit fand, mit seinem Skuter sich  zu bewegen. Und er fühlte sich glücklich, weil mehrere Menschen mit begränzten Mobilität in der großen Städten wie Sofia als Häftlinge  lebten. Und er hat freiliche Geist. Dort habe ich mich auch mit Rosen kennengelernt, der mir viel beeindrückte, als ich verstanden habe, dass er theorethische Chemie und Physik in TU Aachen studieren will. Danach er will sich mit Erforchungen in Nanoelektronik zu bescheftigen. Ah ! Es ist  schade, dass die Welt  vor 15 Jahre  nicht so offen war, sagte ich mich dann. Er erzählte mich dass, das Besuch in CERN für ihn als Kinderspayiergang war. Außer Teilchenbeschlueniger hat dort ihn nichts beeindruckt. In mehrerer Arbeitszimmervon den Forscher hat nur ein Tisch, Laptop und schwarze Tafel.

Vision für ein  europäisches  Haus

Haben sie sich gefragt, wie ein Mensch mit Behinderungen sich vorstellen kann, wie das europäische Haus aussieht. Ich muss das noch am nächsten Tag nach Ankumft verstehen. Dieser Tag war für mich sehr anstrengend, weil ich  die Rolle von Übersetzer spielen sollte. Ich machte mich keine Ilysionen, deswegen verhaltete mich verantwortlich und maximal konzentriert. Mir fählt besonders das Leben in der Mitte, wo ich frei  täglich die Sprache üben kann. Ich fühlte mich besser, wann ich bei täglichen Gesprächen übersetzt habe. In Stadsmuseum zum Beispiel war mir schwierig zu übersetzen, troztdem ich dort keine Problemen mit alle Geschichten für unsere Vergangenheit hate. Aber vor Besuch in Museum alle Teilnehmer hatten mit großem Enthusiasmus und Motivation die Vor- und Nachteile für die Leuten in Raslog bestimmt. Als Vorteilen wurden sauberes Luft und schöne Natur gezeigt. Viele Barieren für Menschen mit begrenzten Mobilität  und Mangel von Kino und Theater, die ihre Sozialisation in Gesellschaft zu verbesern, hatten als Nachteile bstimmt. Danach alle wir  werden ein Spaziergang in Stadtszentrum mit Besuch von Museum gemacht. Wir erkennen in Museum interessante Fakten für das Leben der bulgarischen Familien aus unerem Wiedergeburt, wann die Menschen praktisch ihre Räume und Zimmer in Wohnung  nicht mit allerleien Sachen wie heute gefüllt haben, sondern nur notwendigen für Haushalt, welche außerdem bestimmte Symbolik getragen wurden.
Nachmittags sollen  alle Teilnehmer ihre Vision für Haus Europa darstellen. Sie nutzten daür drei Modelle- zwei ideale Städte, zwei schlechte Städte und eine gute und schlechte Stadt. Danach sie erklärten was ihre Bilder symbolisiert. Mangelden Infrastruktur, Umwelt und eine Unmöglichkeit für ein aktives soziales Leben waren die grundsätlichen Sachen, um die alle sich vereinigt haben. Ich habe inzwischen verstanden, dass Kewin aus Duisburg zusammen mit Menschen mit Demenz aus einem Alterheim in verschiedenen Theaterstücks  spielt. Ich fand das als sehr interessant, weil ich denke, dass diei Darstellung von Märchen zum Beispiel  ihnen  eine Abwechselung in Leben tragen, und auch trainiert ihre Gedächtnis.

Ich habe von Kalina, Mutter von Wankata erkannt, dass im Vergleich mit Deutschland, wo ein Rohrstulhl sogar versichert ist, jede Mensch mit begränzten Mobilität in Bulgarie hat Recht für neue klasische Rohrstuhl einmal pro zehn Jahre, und für elektronische Rohrstuhl einmal  pro fünf Jahre.
Eine andere Tatsache mit negativer Bedeutung für uns war die Unterstützung von Menschen mit Behinderungen. Wenn in Deutschland ein Mensch mit Behinderungen zwischen 1000 und 1200 Euro bekommt, die soziale Rente in Bulgarien zusammen mit Geld für fremde Hilfe beträgt nur ca. 100 Euro.
Meine Meinung nach ist dass,  bulgarischer Sozialminister Ivaylo Kalfin kann zuerst daran denken wie man solche frapante Unterschiede zu überwinden, und nicht man die Menschen mit Behinderungen aus jämmerlichen Einkommen zu entziehen. Einkommen, die sie direkt aus der Staat erhalten, aber ohne Garantie für irgendwelche Arbeit. Na ja, und jedes Vergleich mit Norwegien, wo ein Mensch mit Behinderungem mehr Geld als ein arbeitende auf zwei Stellen bekommt, ist am wenigstens unpassend. Aber es gibt verschiedene Sozialsstemen- einige, die alles notwendiges für behinderten Menschen versichert, und andere, die vor ihnen nicht nur neue Barieren stellen, sondern machen ihre Leben noch schwieriger und und unkomgortabel.

Ein Hand an einen anderen geben

Was bedeute, wenn man sein Hand jemand anderen gibt? Oft wir  in unserer dynamischen Zeit vergessen der anderer, der neben uns stehet, dieser, der nicht wie uns aussehen  kann, aber gleich wie uns ist,  unsere Hand um Unterstützung zu geben.  Wie zum Beispiel Wesko, ein lebensfreudlicher Junge, ein gediegenes, musikalisches Talent, der aber ncht immer Hand aus dem anderen erhielt, und trozt seine Erkrankung erfolgreich die musikalische Schule  in Plovdiv  bendet hat. 

Ein aus Workshops war damit verbunden, und jeder von uns  soll sein Hand an einem anderen geben, um gemeinsamen Emotionen zu erfühlen. Und jeder von uns soll Impulsen nach seinem  Nachbar  dürch Hände schicken. Und es gab keine Bedeutung, ob die Menschen mit  oder ohne Behinderungen seien. 
Es folgt Gruppenspritzen mit Wasser zwischen mehrere Teilnehmer in diesem Workshop, die nach meiner Erfühlung  seine ersten Bedrängnissen schon  überwandt haben, wenn sie solche überhaupt hatten. Nachmitags wir besuchen das Zentrum Schans, ein Art geschützte Wohnung, das eine Möglichkeit für unabhängiges und gleichberechtigtes Leben von Menschen mit Behinderungen oder Waise gibt.
Dort sahen wir wunderschöne Heiligbilder bemalt auf Dachziegeln und künstlerisch gemachte Teeller. Meisten von ihnen haben aus Kinder und Jugendlichen gemacht.

Veränderte Vorstellungen

Es ist nicht leicht nur für jenigen Tagen die Vorstellungen von Leuten besonders aus dem Westen zu verändern. Es wurde aber mit Heicke so passiert, die mir sagte, das vor dem Besuch in unseren Land sehr negative Meinung über Bulgarien hat. Und das ist nicht zufällig, weil Duisburg, wo sie lebte wie ein Magnet für mehrere Roma und Scinti aus Rumänien und Bulgarien ist. Sie haben bis unbekannten Grad die Kriminalität in der Stadt erhöht. Sie kommen hier auf großen Gruppen, ohne zu arbeiten. Nur klauen und prostituieren. Die andere Bewohner sind oft Zeuge gewesen, wie die Mutter seine Tochter auf die Straüen angeboten haben.
Heike erzählte mir auch, dass dankbar von korumpierten Vermieter oft passiert sich, daa in ein Haus bis zu 300 Roma und Scinti für nur 5 Euro täglich pro Bett  sich unterzubringen.

Ähnlich meint auch Thomas Mielke, der nur seit 1 Jahr mi Organisationsarbeit in bürgerlicher Initiative Runde Tisch Marxloh tätig ist. Diese Bewegung ist bald wiederbeboren um die Duisburger in ihren Kontakten mit Politiker zu unterstützen. Sie erhalten die Finanzmitteln  aus verschiedenen Quellen wie Krankenkasse, durch Realisierung von verschiedenen Projekte und als Spenden. Es ist interessant, dass man diese Vorstadt Industriegebiet in Vergangenheit jetz wieder zum Leben versucht wurde. Die Bewohner in Marxloh sind aus verschiedenem ethnischen Bestand. 12 000 aus 20 000 Bewohner in Marxloh sind mit türkischen Stamm, 4 000 Deutsche und noch ca. 4 000 bulgarische und rumänische Roma und Scinti. Gerade die letzten schaffen die größten Bedrängnissen für seine Mitbewohner. Thomas sagte mir, dass die regionelle Zeitungen wie eine schwarze Chronik für ihre Verbrechen sind. „Wir können Ihnen nicht helfen, sogar bei bestem Wunsch, weil immer neue und neue Roma und Scinti ankomen, die sich in glerichen Orten ansiedeln, ohne Deutsch zu sprechen und seine Kinder in der Schule zu senden“, sagte noch Thomas. Diese Leuten arbeiten in grauer Wirtschaft, wegen ihre Kinder betteln oder klauen  auf den Straßen. Als er für sein künftliches Besuch in Bulgarien an seiner Freunden erzählte, sie hatten ihn gefragt: „Warum willst du nach Bulgarien fahren? Bulgarien ist schon hier bei uns.“
Politisch aktive Leuten wie Heike und Thomas aber  haben mit einer nicht so leichte Aufgaben angefangenе, diese negative Tendenz zu verändern, die mit Zerstörung der gesellschaftlichen Prinzipien bedroht. Ihre Besuch in Bulgarien und  viele Freunde, die sie hier gefunden haben, haben aber grundsätzlich ihre Vorstellungen für unsere Staat verändert.

Fahrt nach Plovdiv

Als Teil unsere Programm stehet ein Besuch in Plovdiv vor, das das Ziel hat, die künftliche Kulturhauptstadt Europas in Jahre 2019 an unseren deutschen Gäste zu zeigen. Und so wir am Sonntag fangen wir unsere Fahrt nach Durchgang Jundula
an. Der Tag war sehr hitzig, und einige Menschen mit Epilepsie haten große Schwierigkeiten auf dem Weg nach dem antiken Theater. Dani und Wankata, die in Rohrstuhlen waren, führen mit Spezaltransport, wegen für die andere Taxis versichert wurden.
Wir haben wegen unerträgliche Hitze das frische Luft von römischen Stadion gesuchr, wo ein 3D Film über Geschichte der alten Anlage gesehen haben. Danach jenige haben das Stadtsgarten ausgewählt, wegen die anderen ein Spaziergang bis das Haus von Balabanov gemacht haben. Zuletz wir haben der Ruderkanal besucht. Nach Abendsessen wir haben mit dem Bus zurück nach Raslog abgefahren. Und trotz die grоße Müdigkeit, niemand von uns bis Raslog mittelnachts micht geshlafen hat, weil den Bus mit deutschen und bulgarischen Lieds ausgefüllt hat.

Kunst, die aus der Seele queltt hervor



Die wirkliche Kunst, unabhängig davon ob bildende oder musikalische schafte sich nur dann, wann man etws aus sich selbs gibt. Und deswegen wir behandeln oft mit dieser beiden Arten von der Kunst unsere Seele, wann wr Musik hören, oder Bilder malen. Somit möchten wir unsere Gefühlen beschreiben.
Was kann passieren, wenn wir diese mächtiggen Artzneimitteln vereinigen? Wirkliche Therapie für die Seele, Spaß und Inspiration für alle uns. Sogar für mich, obwohl ich weder machlen, oder singen konnte. So hat passiert in Zeit vom ein Workshop,wann jeder von uns etwas einzigartiges erlebt hat. Von der Musik- wunderschöne Melodie Feuer von Orpheus von Jeni (alle hier so nennen Evgenia) über Arien  von Mozarts Opern, die Wesko so schöm sang bis Musik von Yurima, ei berühmte südkoreanische Pianist. Alles das hat uns noch mehr inspiriert um unsere Gefühle in Bilder zu zeigen. Ich war aus Worten von Heicke inspiriert, die vor Anfang des Workshops erzählte, dass sie sich immer zufrieden fühlt, als sie für die anderen hilft. Das hat in meiner Gadanken nur ein Wort- „Ünterstützung“ ausgeruft, und inspiriert mick etwas in Form von Puzel zu bilden. Ein Puzel aus Bilder, der verschiedene Sachen sybolisiert. Weill wenn man liebt und wird geliebt, wenn man helfen will um Wege der Treffen und Trennung von Freunde zu bauen, die Wohnungen auszubauen, wo mit anderen Menschen zu wohnen und mensclich zu sein, man braucht nur Unterstützung. Aber heute stiegen stand uns noch etwas ungewöhnliches und einzigartiges bevor. Wir stiegen auf 400 Stufen bis einer Gelände über Raslog hinauf. Dort erfindet sich eine beindrückende Aussicht nach der ganzen Stadt und umgehenden Gebirgen Rila, Pirin und Rodopi. Einzigartig war selbst unsere Zug nach diesem Hügel, die Golak benannt wurde. Außer Heike, die in Hotel blieb um Kewin und Ramona sich zu pflegen, haben wir alle in diesem Zug beteiligt. Mit uns waren Natascha und Wesko, die sich normalweise sehr schneller mühemachen. Dani und Wankata, die in Rohrstuhlen waren, kammen überraschend auch mit uns, dankbar von Thomas und Bernd, die ihnen auf seiner Schultern genomen haben. Und dort wurden ein riesiger Kreuz und Turm gemacht, woraus die Aussicht nach der Umgebung noch mehr beeindrückend macht. Walid freute sich am meisten, der unsere Namen aus der Spitze des Turms schreien,  als ob er hinfliegen wolte.

Die Zeit gehet noch schneller, oder so meinte ich mit jedem vergehenden Tag in Raslog. Alles war so dynamisch aber gleichzeitig auch so interessant. Bevor wir die Ergebnissen  aus unserer zehntagige Arbeit in  geplannter Diskussion am Ende sehen zu können, kommt das Besuch in einem Schwimmbad in Dobriniste. Dieses Besuch hat vor allem mit großer Euphorie getroffen. Besonders jenige wie Walid freuen sich herzlich dafür, dass sie frei schwimmen würden.
Überhaupt alles in userer deutsch-bulgarischer Gruppe wurde frei und ohne irgenwelche Begrenzungen gemacht. Spaß und fröhliche Momenten, sogar m Laufe  der Workshops.

In den Tag, wann wir nach Dobriniste fahren sollten, alle dachten dafür. Ich würde vielleicht der einzelne, der mich nach Schwimmbad gehen wollte. Carina und Thomas haben auch entscheiden der Schwimmbad vielleicht für nächste Mal zu bleiben. So wir blieben in Bansko, wo  eine wunderschöne Spaziergang gemachtt haben.

Vorher die genze Gruppe besucht das Tageszentrum für Kinder und alte Leute in Bansko, wo sahen wie hier jenige aus unseren Freunde Ivan und Maria wohnen. Wir habe aus liebenswürdige und herzliche Gastgeber und Goscheto  abgeholt, Er ist ein Halbblinde, der in sein Leben vielleicht nie so viel Leute gesehen hat. Das Zentrum gibt alle Möglichkeit für ein komfortables und sicheres Leben für alle seine Bewohner.
Obwohl ich bis jetz nie in Bansko gekommen habe, dachte, dass dieser Stadt der reizlosese aus unsereren WinterKukurorten ist. Meine Gefühl dafür verstarkte sich, wegen wir mit dem Bus kaum auf kleinen Straßen der Stadt krabbeln. Im Vergleich mit Raslog, wo die Hotels sehr gleichmäßig ausgebaut hat, hier sie sind sich überall niedergelassen. Als Folge hat Bansko nach meiner Meinung vor langer Zeit sein Indentität und Idylle verlohren. Eine Idylle, die sehr typisch für solche Gebirgsstädte ist. Nach idylle in unserer Perle der Wintertourismus hat mir eine still weidende Kuh in sonot gut aussehende Garten vor Kulturzentrum, die Carina unerfolgreich photographieren wollte. Die Zeit bis 19 Uhr abends habe ich unmerklich und angenehm  zusammen mit Thomas und Carina verbracht, Carina, an welcher wunderschönen Augen ich mich grenzenlos habte jedesmal wann ich ihr Blick getroffen habe. Wir versagen nicht an die  sprichwörterliche Pünktlichkeit, die typisch nicht nur für die Schweizer, sondern auch für die Deutsche ist. Und wir waren  früher, als wir erwarteten  auf der Platz, wo wir unsere Bus warten sollten.

So diese Nachmittag war besonders für mich unvergissbar, und ich werde mich dafür bei jedem Besuch hier erinnern. Die andere Leuten in Bus haben mit feierliche Stimmung nach dem Relax in Schwimmbad zurückgekommen . Wir erhöhen diese Stimmung noch  mehr, weil Carina und Thomas eine rose Kapelle für Jonas gehauft haben.
Die Vorbereitung für unsere Diskussion war sehr ernsthaft. Einige Menschen aus unsere Gruppe  waren mit geistlichen Behinderungen, deswegen sie werden in Vorbereitung von begleitender Azsstellung von Bilder und kleine Wollkugel  teilgenomen.

 Es machte mir Spaß zu sehen wie Walid, Natascha und Ivan aus Bansko  sich freuen, wann sie vor uns sehr energisch wie auf eine Szene erzählen für verschiedene Bilder. Wir haben schneller mit Vorbereitung von Ausstellung beenden, wegen der anderen Menschen sich mit ernsthafter Sachen beschäftigen. 

Allein die Diskussion hat mit Verspätung wegen einer Tagung der Stadtsparlament angefangem. Wir haben uns sehr gut vorbereitet und erwarteten ungeduldig diese Veranstaltung, und wie wir uns vorstellen als Gastgeber. Die Antworten der Politiker von uns gestellten Fragen haben mich nicht bewundert. Ich weiss, dass die bulgarische Politiker sich mit Nutzung von eingelernten Phrasen und Klischees  wie  „gute Praktiken“ gewöhnen.
Heike hat mir danah auch gesagt, dass  solche Verhalten auch für deutsche Politiker typisch ist. Im Vergleich mit Bulgarien aber in Deutschland hat besser entwickelte Bürgergesellschaft.  Diese Gesellschaft stellt regelmäßig die Politiker unter Druck, wenn es um die Entscheidung von sozialen Fragen gehet. Für eine Veränderung der Beziehungen nach Menschen mit Behinderungen  nach ihre Meinung die deutsche Gesellschaft brauchte 40 Jahren. Wann ich mit Thomas und Heike für soziale System in Deutschland sprechen, und dafür, wie die Menschen mi Behinderungen dort unterstützen sind, ich hatte das Gefühl, dass diese Leute in Deutschland ein besseres Leben als die anderen ohne Behinderungen haben. Sie erhalten, wie ich schon vermerkt habe Mittel aus verschiedenen Quellen. Man organisiert für diese Leute Täigkeiten auf verschiedenen Projekten. Sie hatten eine Arbeit, und erfühlten sich nicht als vergessene aus dem Gott Menschen. Sie sind voll integriert in der Geselschaft und fühlte sich mit gleichen Rechten. Eine Gesellschaft, welche die Menschen mit ihren Behinderungen anerkennen und sich für ihre Leistungen begeistern, die obwohl manchmal klein aussehen, sind bedeutsam.

Der letzte Tag in Raslog hat auch so schnell  in Gesprächn und frohliche Spiele durchgeführt. Wir haben auch eine Einschätzung für unsere Arbeit gemacht. Ich meine, dass alle wir, die in Projekt Gemeinsam Europa gestaltem beteiligten haben, haben uns vereinigt, dass er nur die Beginnung des Weges auf dem wir alle gehen müssen, dafür, dass auch in Bulgarien die Menschen mit Behinderungen sich besser zu fühlen und besser aus dem Gesellschaft  einzuschätzen. Gleichzeitig es war gut, dass Kalina, die Muter von Wankata zwischen
uns war, weil sie das Projekt aus beider Seiten- wie Muter und wie Bürgermeisterin von Ribaritsa einschätzen konnte.

¿Qué es poesia? …Poesia…eres tu.

Ich erinnere mich diese Zeiten in Raslog mit noch etwas, das dass ich aus Rosen inspieriert hat, zwei Sachen für verschiedene Leute zu machen, für welche ich tiefe Sympatie und Respekt erfühlt habe. Dankbar von Rosen nach wenig Recherche im Internet erfand ich wünderschöne Strophen auf Spanisch aus 16 Jahrhundert, die ich auf Deutsch übersetze und schrieb an eine  Postkarte. So ich machte ein sogar für mir unerwartete Geschenk .. für ein schöner Mensch, für welche ich noch weiter  denke.

Das andere war eine kleine Spende für Zentrum Schans. So ich hoffe, dass sie mit meiner Unterstützung einige notwendigen Sachen wie ein Schirm kaufen können, der beim Verkauf von wunderschönen Kunstwerke nutzen können. Diese Leuten, für welche  ich diese Sachen gemacht habe, begeisterten mir tief mit seiner Herzlichkeit, mit seiner Hingabe und Bereitschaft unabh’ngig davon, ob  in Bulgarien oder in Deutschland  zu  helfen.

Die letzte Stunden…

Ich fuhr wenig  traurig nach Sofia zurück, weil wusste, dass das die letzten Stunden mit diesen wunderbaren Menschen waren. Ich konnte  auf dem Weg nach Flughafen nicht schlafen, und hatte das Gefühl dass wir schneller  beim Rückweg fahren, obwohl wir zwei normale Pausen gemacht haben. Die schöne Momenten passierten sich auch im Flughafen. Walid versuchte Bernd mit Mineralwasser zu baden, wegen Jonas  Spenden  in seinem Hut sammelte. Ich sollte später ein vergessene Schlüssel und einige Tücher in Hotel zurücksenden. Am Ende folgten Umarmungen und herzliche Verabschiedung mit allen. Wenn ich konnte, wollte ich ihnen direkt bis Flugzeug senden, aber es hat  leider nur bis Passkontrolle  erlaubt, wo ich ihnen verlohren habe, wie ich irgendjemanden blauen Augen verlohre….

Martin Ivanov
Sofia-Raslog-Sofia

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