Die Landwirte sind von EU geborene oder solche, für welche die Tierzucht ein Art von Leben ist

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Bürokratie und Mamgel von Ausbildung  stören den Landwirt allein sein Milch zu verarbeiten

 Alexaner Alexandrov besitzt ein Betrieb für Schafen in damals verlassenen Hof von  Balyuvitsa. Das ist ein bulgarischer Dorf in nordwestlichen Teil der Staat.  Er beginnt erfolgreich mit Zusammenarbeit von Projekt Za Balkana i horata (Für Balkan und die Leuten) sein Rohrstoff selbst zu verarbeiten. Das Projekt ist eine Partnerschaftsinitiative  zwischen verschidene Nichtsregierungsorganisationen aus Bulgarien und Schweiz. Außer finanzielle Hilfe, Alexander erhalltet auch Konsultationshilfe um sich zu registrieeren um seine Produktion direkt zu vermarkten.

Die Investition für den Werkstatt für Milchverarbeitng ist ca. 40 000 Lewa zusammen mit finantieller Unterstützung des Projekts. Die Ursache für seine Wille Milchrohrstoff zu verarbeiten ist sehr einfach. Er wolte nicht mehr sein Milch zu Schleuderpreisen zu verkaufen. Mehrere Zwischenhändler vermindern die Preisen oder verspätet mit der Bezahlung. Alexander ist  zum Glück ein von weniger Landwirten , der seine Geld bekommen  hat. 

Er macht alles allein und mit vieler Liebe. Er erzählte, dass es für ihn nicht typisch ist auf einem Platz zu setzen. Deswegen bevor er mit Tierzucht zu beschäftigen, besitzt er eigener Lunapark, mit welchem er dauernd unterwegs war. Er hat sich vor acht Jahren aus den Schaukeln verzichtet. Es gefählt ihn nicht auch das Handel. „Ich hatte viel Freizeit und habe mich  hier im Hof  um meinen Cousin umgedrehet. Er inspirierte mir, und ich habe zuerst 1-2 Schafen gekauft. So danach werden 20”, so erzählt Alexander, wie er mit Landwirtschaft angefangen hat.

Danach er kauft ein aus  der Ställe im Hof und  noch Schafen, für welche mit seinem Cousine gepflegt hat. Aber mit der Zeit wächst ihre Herde, und er hat aus ihn in eigenen Betrieb verteilt.

Er bekennt, dass die erste Schwierigkeiten fangen an, wann er der ganze Hof gekauft wolte. Alexander hat heute  150 Schafen  aus heimischen Rassen. Er  versuchte sich slebst seine Tiere zu selektieren, aber wie er sagte „heute mussen wir einerseits aus  Selektion verstehen, anderseits Tiertüchter sein und mit verschiedenen Behörden für verschiedene dumme Sachen zu beschäftigen“. Viele der Landwirten  in dem Region nach seiner Meinung haben aber nicht die benötige Ausbildung dafür, und noch mehr sie sind unanlphabet. „Wir die Tierzüuchter sind zwei Arten, solche wie mich, und diejenige, die aus EU geboren wurden. Die letzten sind schon ausgebildet,  gehen bei Behörden und nutzen die Vorteile der Subventionen“,eklärte der Farmer.

Alexander hatte keine Weiden gepachtet  und hat selbst das Land gekauft. Dort haben verschiedene Unternehmen gekommen, mit welcher Angeboten wir im Laufe der öffentlichen Auktionen für Weiden nicht kämpfen können. Er versuchte auch für EU Subventionen für junge Landwirte  zu bewerben, aber ihn gefählt nicht dieBedienungen. „Alle meine Bekannte, die für diese Subventionen beworben haben, jetzt geben Geld zurück“, sagte er.

Die Bedienungen nach Alexander`s Meinung sind nicht gut ausgedacht. Er macht einfache Rechnung,dass wenn man 50 000  Lewa  EU Subventionen  für 5 Jahre  bekommt, das beudeutet 700 Lewa durchschnittlich pro Monat in Rahmen der genannten Frist. „Als du die Versicherungen abbuchst, wie kannst du dann  Bussines machen?“, fragte er.
Gleichzeitig wenn jemand ein Betrieb eröffnen will, benötigt sich auch ais Krediten, aber die Zinsen der bulgarischen Banken sind 14%, wegen in Schweiz die Landwire erhalten  zinslose Krediten.

Ein  nachkommender  Käsehersteller

 
Alexander ist nachkommender  Milchverarbeiter und Käsehersteller. Sein Opa war damals auch Milchverarbeiter, der eine Fachschule in Stadt Kula beendet hat. Der Farmer sagte, dass alle Produkten, die er produziert, sind auf Bzlgarische Staatsindustrienorm (BDS).  Er lernte 2 Jahre die Technologie der Käseherstellung bei einem alten Meister  Iwan, von wem hat er die Einzelnheiten bei Produzierung des qualitativen Käse erkennt.  Es fählt heute aber eine gute Ausbildung für alle Landwirte, die sein Zyklus mit Herstellung von Milchprodukten schließen  möchten. Ähnliche Handwerksausbildung stellen  zum Beispiel Italien und Frankreich vor.  Die Hygiene ist die wichtigse Bedienung um man wirklich gute Käse produzieren zu können.

„Ich habe zur Zeit keine Leute getroffen, die daraus zu verstehen, und mit denen ich profesionell  für die Qualität des Käse sprehen zu können“, dauert Alexander.  Er meinte, dass wenn im Westen die Tierzucht ein Art von Familienleben ist, in Bulgarien das ist umgekehrt- einfach nur ein Geschäft.

„Wir sammeln uns mit Leuten wir mch, und sprechen immer  für tägliche Problemen wie  zum Beispiel die Tiererkrankungen, wegen mit der anderen Landwirte , jenen aus EU geborene, das Haupthema ist wer wieviel EU Subventionen bekommt“, erzählte weiter Alexander.

Die Verluste aus Blauzungenkrankheit sind die Ursachen  für niedrigere Dichte des Milchs. Wegen dieser Erkrankung hat Alexander 100 Muterschafen verlohren. Jetzt soll er noch 40-50 Schafen vernichten, und die Herde wieder auszubauen.

Wegen niedrigen Auskaufspreisen haben mehrere Landwirte  schon aus seiner Betrieben verzichtet.  Kuhmilch hat in Region  zum Beispiel in Sommer nur für 30-40 Stotinki pro Liter aus Molkereien ausgekauft.  Schafnilch kostete vergleichsweise zwischen 1 und 1,30 Lewa für Liter. Alexander produziert durschnittlich  14 Kg Käse pro Jahr  aus einem Schaf. Er verkaufte sein Milch und Käse direkt  auf dem sofiotischen Markt in Borowo.

Er bezeicnet als negative, die Tendenz, dass noch mehrere Menschen unter 40 Jahren das wirkliche Geschmäck der Käse  nicht kennen. Der Landwirt ist Optimist für die Zukunft, und plannt künftig ach Milchkhen zu zuchtern. „Bis heute baute ich meine Molkerei aus, jetzt ist Zeit für die Tiere zu pflegen“, beendet mit Lächeln seine Erzählung Alexander.

Martin Ivanov

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