Digitale statt reale Verkäufer in Supermarkets der Zukunft

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Mobile Aps  werden die Willen von Menschen erraten, die aber mehr perönliche Information mitteilen sollen

Viele  Menschen sagen euch, dass als Folge von Wachstum der Onlinemärkten die Verkäufer in heutigen Supermärkten verschwinden werden.  Aber eine neue Erforschung in Zusammenpartnerschaft von Google, Ipsos Media GT und Sterling Brands zeigt, dass die Verbindung zwischen reale und digitale Supermaket ist dünner als wir bisher  dachten. 

In der Studie zerschleigt man drei Mythos die mit Einzelhandel vrbunden sind. Nach die Ergebnissen jede zwei von drei Verbraucher finden nicht  die benötige Information in physischen Supermärkte. 43% verassen die Supermärkte entteuscht. Hier versteckt sich das Kraft von digitaler Welt, der die Verkäufer bei Auswahl und  Bedienung der Kunden unterstützt. 



Einyelhandel in Krise 

Der Einzelhandel verändert sich dramatisch. Die Zahl von Besucher in Supermärkte hat drastisch gesenkt, wegen die Onlineverkauf wächst noch mer, weil die Verbraucher  hauptsätzlich seine Smartphons nutzen.
Die Kunden suchen immer mehr Information und personalisierte  Erlebnisse beim Einkauf. 71% von Verbraucher sagen, dass ihr Smartphon schon unersetzlich  im Einkaufsprozeß ist. Laut die Studie mehrere europäische Verbraucher eine volle Integration zwischen online und reale Märkte erwarten. 73% davo sagen, dass nur die Qualität von Internetseite oder App von einem Brand kann ihnen motivieren, um die reale Laden zu besuchen. 

Das Vorteil von realen Laden ist  die Möglichkeit eine Ware nicht nur zu sehen, sondern auch zu berühren. 

 Was erwartt uns in der Zukunft?
 

Wenn wir Zum Beispiel Lebensmittel kaufen möchten, könen wir eine empfehlende Kochrezept in unseren Display sehen. Danach unsere Smartphon zeigt, wo wir die ensprechende Flasche Wein erfinden könen. Aber die gröüte Überaschung erwartet uns bei der Kasse, wo uns kein Verkäufer wartet. Alle Produkten werden automatisch aus inem PC scaniert, Wir bezahlen mit Schlüsseln  für Auto, die  die Daten aus unsere Kreditkarte gespeichert haben. Und wir hören  aus Lautsprecher :„Wir danken Ihnen für Einkauf! Bitte kommen sie wieder bei uns!“

Das ist keine Phantastik, wie mehrere Leuten vielleicht gemeint würden. Das wird bald Realität in meisten Supermärkte für Lebesmittel. So meinen die Forscher aus Wissenschaftszentrum für künstliche Intelligenz in Saarland. Sie verarbeitet der Supermarket von Zukunft oder retail tab. Sie versuchen sich die traditionelle Supermärkte  nach Realität in Digitalwelt anzupassen. „Die Kunden wollen noch mehr Information und Dienste, die sie aus e-Comerce kennen“, erklärt  der Forscher Gerit Kall vor Deutsche Welle

Die Prognose zeigen dass bald ¼ aus Deutschen elektronisch einkaufen werden.  Das erhöhet Druck auf Einzelhandel, die nicht  aus neue Tendenzen zurückbleben darf. 

Man kann dafür die so genannten Tagselektronische Zetteln auf Lebensmittel nutzen, die in Lager mitteilen könen, dass eine Ware schon verkauft wurde. Außerdem sie werden Information für Qualität und Pres von Produkten enthalten. Alles wird wegen der Kunden machen, erklärt noch der Forscher, der nur mit seinem Smartphon rund um die Regalen gehet, und leitet sich nur auf eine elektronieche Liste für Waren, der er kaufen soll. 

Nicht nur das-bald der Kunde wird aus dem Smartphon warmen, für mögliche allergische Reaktionen. Dafür ist nur genug, wenn sie längere Zeit ihr Smartphon nach einen Produkt lenken. 

alles hat aber sein Preis

Bevor der Verbraucher solche Möglichkeit zu erhalten, soll er mehr Information im Netz mitteilen. So zuerst soll er sich mit Fingerabdruck in seinem elektronischen Korb zu registrieren. Will aber jemand soviel persönliche Information mitteilen und so in Glaskunde verwandelt? Wo blieb die Verteidigung von privaten Daten? Natürlich das ist die negative Seite der Digitalwelt, aber jede Kunde entscheidet ob seine persöniche Daten zu zeigen oder nicht.  Davon hängt ab, ob er alle diese Vorteile nutzen kann oder nicht, erklärt Kall. 

Die kluge Geschäftsleute nutzen alle mobille Möglichkeiten um die Verbraucher beeinzudrücken. Bridgit Dolen, Vizepräsident von Sephora sagte, dass „eine der größten Möglichkeiten, die wir für Kunden anbieten, ist sein Smartphon als Helfer in Supermarkt zu nutzen“.

Der Zugang bis dieser Information ist eine perfekte Weise dafür, dass die Verbraucher alle Produkte zu finden, die sie suchen und Ratschläge dafür zu erhalten.
Einfach  gesagt, die Besitzer von Supermärkte könen durch Onlinemarketing über  Internetseiten für e-Comerce, durch Apps oder Mobilwerbung lokale Ergebnisse bein Suchen zu personalisieren. 

Das umfasst auch Integration an lokale  information beim Suchen.  Die geographische Steuerung von Werbung hilft der Kunden, die sich in der Nähe von Supermarket befindet. 
Eine Umfrage zwischen Verbraucher eines Supermarkts in Saarbrücken zeigt aber, dass sie zur Zeit sehr skeptisch der Supermarket von Zukunft gestimmt sein. 

Die potenzielle Vorteilen des intelligenten Supermarkts  könen nicht die traditionelle Verbraucher überzeugen. Eine junge Frau sagte direkt, dass sie gegenüber digitaler Supermarkt ist. „Das ist so unpersönlich. Ich will besser ein Verkäufer mir zu zeigen wann ich frage ihn, wo was befindet sich!, meinte sie. Ein alter Man sagte missbilligend:“Ich kann mich nicht vorstelen mit Smartphon oder Autoschlussel zu bezahlen. Es ist besser alles so zu bleiben, wie es ist.“ Junge Man, der von Dienstleister beim Regal mit Wein geraten wurde, ist auch dagegen. Er sagte: „Ich will auch im Zukunft mir nicht die Maschinen, sondern die Leuten zu helfen“

Doch die Forscher glauben, dass man nicht die Digitalisierung von Einzelhandel stoppen kann. Deswegen sie schafen im Labours weitere verschiedene Simulationen von Einkauf der Zukumft.

Übersetzt von Martin Ivanov
Auf Mazerialen aus Internet.

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