Die Lebensmitteln als Teil aus Share Economy dankbar von crowdsoursing

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Wie farmhopping die kurze Wege zwischen Hersteller und Verbraucher sucht?

Dynamische und schnell entwickelte Welt in welcher wir leben, ist die Ursache dafür die Menschen noch mehr Zeit, Mitteln und Energie zu sparen. Wir können das machen, als wir mit anderen Menschen die überflüssigen Dingen zu teilen.
Und wann man immer mehr Tätigkeiten teilt, das schuf eine eigenartige Wirtschaft. Jetzt ein Tail aus dieser Wirtschaft sind auch die Lebensmitteln, ohne die wir nicht leben können. Und in Zeiten wann die Leuten aus verschienen Teilen der Welt ein Mangel aus Lebensmitteln erfühlen, die andere Menschen  müssen obligatorisch noch mehr Lebensmiteln sparen und teilen. Es gibt verschiedene Wege dafür. Von Schaffung von kleinen Farmermärkten, wo verschiedene Hersteller und Verbraucher umgehen können, über vergessene Formen wie Kooperativen, die Menschen mit Willen für eine gesundliche Ernährung vereinigen sich, bis Internetplatformen, die mit Hilfe von crowdsoursing als Vermittler zwischen Verbraucher und Hersteller dienen. Was ist crowdsoursing? “Die Nutzung der kolektiven Inteligenz”, antworte mir kurz lächerlich Rosi Mitova, Mitbegründerin des Platforms farmhopping.bg. Das ist nach ihre Meinung die Möglichkeit man sich aus dem Gedränge auszunutzen um etwas besser zu machen, als er selbst machen kann. Zum Beispiel die regelmässige Marketing von einem Produkt wird durch soziale Netzwerke und andere Medienkanale  mit Hilfe einer bestimmten Strategie durchgeführt. 

“Die Idee ist  mit Kooperativen, die wir machen uns aus einzelnen Koordinatoren auszunutzen. So wir hoffen uns, dass die Gedränge für Populärisierung vpn farmhopping.bg beitragen können“, ergänzt noch sie. So baut man ein einzigartiges Netz aus Verbraucher aus, die die Lebensmitteln erhalten, welche das Platform anbietet.
“ Am Anfang hatten wir eine verschiedene Entwicklungskonzept für farmhopping. Die Idee war an einzelnen Betrieben zu helfen“, dauerte Rosi. Alles ging aus einem Betrieb in Pirin Gebirge. Der Farmer dort hat verschiedenen Schwierigkeiten um Märkte für seine Produktion zu finden. So entscheiden wir jeder eine Möglichkeit zu bekommen, die jährliche Kosten für ein Schaf zu übernehmen. So man erhaltet kostenlose Milch. Das ist eigentlich das Urform von crowdsoursing. Solche Praxis ist aber schwierig beizulegen und zu leiten. Da wurden in Platform auch die Betriebe aus USA, Egypt und Indien registriert. Am Ende kommen die Gründer des Platform  bis Entscheidung, dass die Bedürfnissen der Menschen für frische und saubere Nahrung wurden für Veränderung des Konzepts von farmhapping beigetragen. Die Begründer orientieren sich nach einer Suche von kurzerstem Weg zwischen Hersteller und Emdverbraucher. 

Für klene Hersteller ist schwierig zu legalisieren
 
“Ich verstehe die Notwendigkeit für Veränderungen des Onlinehandels mit Lebensmitteln, weil niemand will z.B mit Milch ohne klare Herkunft sich aufzudrängen. Mit Begränzungen für die Händler konnen wir Ihre Problemen nicht entscheiden“, so komentiert sie die künftige Veränderungen in Lebensmittelngesetzt, die die Onlinehädler verpflichten sollen auch physiche Laden zu öffnen. Es wäre effektiver nach ihre Meinung eine Erleichterung von Registrierung der kleinen Hersteller, die in einer Liste umfassen sollen, so wie auch Ausbildung der Verbraucher. 

Crowdsorsing als Konzept kann in diesem Sinn eine positive Rolle spieelen, deren Ziel als Teil einer Weltbewegung ist, die Konsumentsverhalten der Menschen duch Teilung zu verändern. “So wir aus farmhopping wollem unsere Kunden für Ihre Bestellung vorauszuzahlen, weil unsere Idee ist, der Farmer so zu produzieren, wie man bestellt hat“, erklärt sie. So sie fliehen die Möglichkeit, jemand zuerst 15 Kilo Lebensmittel zu bestellen, und dann zu entscheiden, dass er nur 2 Kilo braucht. Der Verlust von Lebensmitteln nach Rosi, der als food waste bekannt ist, ist ein Weltproblem. Jede Hersteller nach ihre Meinung soll selbst entscheiden wie er seiene Produktion vorstellen will. Man kann auf Platform verschiedene Angeboten für Verpackungen aus 0,200 Kg Trockenpilze bis Kälber erfinden. Die Begründer von farmhopping nutzen die Erfahrung grundsätzlich aus Frankreich. Dort eine Gruppe aus Verbraucher und Hersteller entscheiden die Nachhaltigkeit der Landwirtschaft zu verteidigen und gründen in Jahre 2010 der Platfform La Ruche Qui Dit Oui. Das bedeutet: “Der Bienenstock, der sagt Ja“.

Das Ziel ist Schaffung von eingebildete “Bienenstöcke“ aus Verbraucher und Hersteller, die Information zu teilen, welche Lebensmitteln sie suchen oder anbieten. Ein ähnlicher “Binenstock“ bildet sich aus 4-5 Verbraucher und 40-50 Hersteller.  Jeder “Binenstock“ hat ein Verwalter, der ein mal wochentlich Information für Angeboten von frischen oder verarbeitenden Lebensmitteln schckt . Der “Binenstock“ sagt  “Ja“, wann die Bestellungen die minimale Quote von jedem Farmer erreichen. Der Versand von Produkten realisierte sich bis 48 Stunden, und so man garantiert, dass die Lebensmitteln nur bis 24 Stunden aufbewahren wurden.
Bis Jahre 2014 arbeiten in Frankreich 628  “Binenstöcke“ und andere 134 sind in Entwicklung. Diese Netz aus “Binenstöcke“ umfasst  für vier Jahre mehr als 430 000 Verbraucher und 4 474 Lebensmittelhersteller. Mehr als 30 Mitarbeitern sorgen sich für Unterstützung des Netzes. Es gibt auch solche “Binenstöcke“ in Italien, Spanien und Belgien. Einige Vorteile von diesem Netz sind höhere Effektivität des Regionalhandels, bessere Einkünfte der Landwirte und niedrigere Preisen der Lebensmitteln in Vergleich aus Laden, wegen niedrigere Transport- und Verpackungskosten.
So jeder Farmer erhaltet über 80% aus Erträgen, und die anderen Erträgen sind für Gehalt der Mitarbeiter und Deckung der operativen Kosten. 

Italien ist ein  Beweis dafür, dass die Leuten noch mehr Einigung  suchen, um ihre gesamten  Iteresse für Schutz der regionellen Lebensmitteln zu teilen und Verminderung der Verschwendung von Lebensmitteln. Dort seit 90-er Jahren des 20-sten Jahrhunderts gründeten sich verschiedene Gruppen aus Verbraucher, deen Ziel ist, gemeinsam Lebensmitteln aus kleinen regionellen Hersteller zu kaufen. Damit sollen sie die ethysche Prinzipien der nachhaltigen Produzierung von Lebensmitteln zu schutzen.
Laut letzten Dateien in Italien existieren mehr als 2 000 ähnliche Gruppen aus Verbraucher und Umsatz, welcher sie realisieren erreicht jährlich bis 90 Mil Euro

Sie wählen die Hersteller direkt durch Besuch von Betrieben oder durch Empfehlung der anderen Gruppen. Im Unterschied von Frankreich, sind alle Mitarbeiter in Italien Volonters.
Die Idee ist alle nach ihre Vorstellungen zu leben, ohne gennützliche Ziele zu verfolgen. Meisten Mitglieder von dieser Gruppen sind unzufrieden aus heutigem System der Verbreitung von Lebensmitteln. Weder sie erhalten günstige Lebensmitteln, noch die Landwirte können nicht aus Herstellung der qualitativen Produkten gewinnen. 

Mit Hilfe von crowdsoursing und durch solche Kooperation von Leuten wird  man nicht nur für Verminderung der Verschwendung von Lebensmitteln, sondern auch für Senkung der Gesunheitsrisiken beigetragen. Das führt auch bis Erhöhung der Nachhaltigkeit der einheimischen Ernährungssystemen. Und auf Boden stehet ein neuer Art von Wirtschaft- so genannte Share Economy. 

Martin Ivanov

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