Stefan Petkov: Statt des Verdienstes, fragen sie zuerst für die Arbeit

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22-jährige junger Landwirt beweist, dass man mit viel Energie und Willen, ein nachhaltiger  Familienbetrieb in der kleinen Stadt machen kann

Stefan Petkov

Wenn du 22 Jahre alt bist, das ganze Leben ist vor dir, aber die kleine Stadt lass dir keine Möglichkeiten, dann du kannst sicherlich ein anderer Ort suchen, wo seines Glück zu erfinden. Ein von Menschen, der in der kleinen Stadt blieb, und entschied sich zu kämpfen, ist Stefan Petkov aus Swischtow. Er machte  eine Ausbildung Bank und Finanzen in Staatliche Handelsgymnasium, und jetzt studiert in Betriebsakademie in Swischtow. In Vergleich mit mehreren anderen junen Mitbewohner, deren Auwahl für Gastarbeit in Ausland war, blieb er in kleiner Stadt. Und er entschied zu zeigen, dass, wenn mann will, kann ein nachhaltiger Familienbetrieb zu Hause  zu entwickeln.

Seit zwei Jahren strahlende junge Farmer beschäftigt sich mit Landwirtschaft und  züchtet Meliesse. Er hat zuerst mit fünf Dekar angefangen, und jetz sein Betrieb umfast vier Mal mehr Boden. „Ich nahm die Entscheidung, wann ich vor dem Wahl war, ählich wie meine Freunde, ob ich mein Glück im Ausland suchen soll. Ich hatte viele Ideen in meinem Kopf aus Geschöft bis Landwirtschaft. Zuletzt entschiede  ich die Meliesse zu züchtern“, erzählt Stefan, und vergiss nicht seine Dankbarkeit für das Hilfe von seinen Eltern auszudrücken.

Mehr Kenntnisse  für diese Kräuter fand er im Internet und aus Gesprçhe mit senen Freuden und verstand, daas die Züchtong von Meliesse  mit Zukunft ist, weil, diese Kräuter ein Produkt mit grossen Mehrwert ist, aber nicht ohne Arbeit. „Das ist genaue Tätigkeit für mich, weil ich keine Hemungen aus der Arbeit habe und fang mit 5 Dekar in Alexandrovo“, sagte Stefan. Er kat auch von Dimitar Dimitrov, Vorsitzende des regionellen Landwirtskooperativ. Er sah, dass die Arbeit erfolgreich führt durch, und vergrössert die Felder mit langfristigen Pachtverträge.

„Jeder, der arbeiten will, soll eine Chanche erhaltem“

„Die Schwierigkeiten bei meiner Job  sind grunsetlich mit Mangel von Arbeitskraft verbunden. Um Meliesse zu züchtern, sollst du alles per Hand machen- von jäten bis zu  graben, und diese Tätigkeit ist nicht nur für ein Mensch“, sagte der junge Landwirt. Außerdem stieß er zuerst mit dem Problem für Vermarktung, wegen die spezifische  Eigenschaften und begrenzte Konsum von Meliesse. Sein Betrieb ist noch klein, um die Suche der Außenmärkte zu beantworten, aber, er folgt die Marktentwicklung und suchte verschiedene Vermarktungsmöglichkeiten. Zur Zeit Stefan arbeitet zusammen mit ein Unternehmen aus Südbulgarien mit 20-jährigen Erfahrung. „Jeder, der arbeiten will, soll eine Chanche erhaltem. Wie müsen nicht egoistisch denken, weil  wenn mann alles zusammenraffen wil, dann sinkt die Qualität des Produktions“, sagte noch er. Er verliert nicht die Hoffnung für künftige Entwicklung, und glaubte, daa es eine Zukunft für junge Leuten in Bulgarien gibt. Stefan interessierte sich aus EU Subventionen, und nutzte  sogar die Hilfe von Komunaldienst für Landwirtschaft in Veliko Tarnowo, aber die Züchtung von Meliesse ist wie beider anderen ähnlichen Oilpflanzen kein Priorität.  „Wenn man EU Subventionen will, soll er mehr Felder betrieben, und erhaltet gleiche Geld. Das ist aber nicht rentabell“, erklärte Stefan.

„Süßigkeit  kommt mit der Arbeit…“

Die Zeit für Züchtung von Meliesse ist von März-April bis Oktober, und grosse Teil von Pflanzen gehet als Rohrstoff für Oil. Stefan plante auch andere ätherische Oilpflanzen zu züchtern. Für deren Verarbeitung braucht man grosse Investitionen für Ausbau von Destilerie. Dafür soll man aber auch mehr Pflanzen zu produzieren um ihre Kapazität maximal zu nutzen.  „Das ist nächste Schritt, wann mann mobill sein wird, und kann seine Produktions- und Handelsmöglichkeiten erweitern“, dauert er. Zur Zeit Stefan nuzte die Dienstleistungen von regionelellen Destilerien, die seine kleine Produktion verarbeiten können. Die Preis von Oil aus Meliesse auf dem Markt ist ca.2 000 Lw (1 000 Euro).

Die Botschaft der junge Farmer nach alle Menschen, die die Risiko nehmen wollen,  mit Landwirtschaft  zu beschäftigen lautet: „Statt des Vedienstes, fragen sie zuerst für die Arbeit, weil mit die Süßigkeit mit der Arbeit komt. Je mehr arbeitest, desto mehr verdienst“. Für Erfolg braucht man Risiko, und was für ein besseres Beispiel  und Beweis dafür aus  Stefan, eine Junge, der riskierte um bis den Licht am Ende des Tunels zu finden.

Martin Ivanov

 

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