GAP nach 2020: Die neue Strategiepläne beunruhigen die Landwirte in Bulgarien

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Landvirte und Experte diskutieren über GAP 2020

Ein Monat nach der Erklährung von EU Kommission  mit Vorschlägen für die finanzielle Rahmen der GAP nach  Jahre 2020 die Vertreter aus GD Agri erklären die wichstigen Punkten und Veränderungen vor Landvirten  am 19 Juni in Sofia.  Zwei Fragen beunruhigen grundsätzlich die  Landwirte im Laufe der Diskusion – die künftige strategische Pläne, die jede Mitgliedsstaat vorbereiten soll und die Begrenzung der Direktzahlungen, besonders die mit Produktion verbundenen  Subventionen.

Die meist aktive Position äusserten die Gärtner und Tierzüchter, deren Branchen zur Zeit in Bulgarien als Prioritätsektoren bestimmen haben, trotzdem  sie in lätzten 14 Jahren immer umgemügend finanziert wurden.

Ängste gegen neuen Strategiepläne

Die Vertreter der beiden  Branchen erklären, dass wegen der Lobys der grossen Landwirten Angst haben, dass die Strategieplan für Bulgarien ungerecht strukturiert wird, und die Gemüse- und Fruchtproduzenten bleiben wieder am Ende zurück.  Wir sind  beunruhigt, dass die Subventionen nach Jahre 2020 wieder ungerecht verteilen werden“, sagte Mariana Miltenowa, Vorsitzende des Bulgarischen Gärtnerverband.

Die Analysen für Zahlungen pro Hektar seit Jahre 2007 zeigen, dass, diese Art von Subventionen bis ungleichmäßigen Entwicklung der einzelnen Branchen in  bulgarischen Lanwirtschaft folgen.

Sie alarmiert, das es einige Voraussetzungen für Manipulationen bei Entwicklun der Strategiepläanen aus einigen Gruppen oder Lobys gibt.  Miltenowa empfehlt  mehr Kontroll  der Zahlungen und Subventionen, damit die Beschäftigten in Landwirtschaft in Bularien echte Unterstützung und Einkommen erhalten könen.

Begrenzung von mit Produktion verbundenen  Subventionen wird die Tierzüchtung liqudiert

Ansichts der anderer Frage, wird es klar gewesen, dass die Begrenzung der Direktzahlungen auch die Subventionen umfassen wird, die mit Produktion verbunden sind. Der Vorschlag von EU Ko,mission für Bulgarien ist für 10 Plus 2%  für Proteinkulturen  statt heutigen 13+2% mit Produktion verbundenen Unterstützung seit Jahre 2020.  „Diese Art von Unterstützung ist sehr wichtig für uns und für Gemüse- und Obstproduzenten, deswegen wir drängen für gleiche Höhe der Subventionen, trotzdem wir für Erhöhung bis 20% gesprochen haben”, sagte Maria Stepantschewa, die Vorsitzende des Verband der Büffelzücher.

“Einige Kollegen verkaufen schön heute ihre Tiere, und bei uns arbeiten nur Menschen in Alter über 55. Wann sie weggehen, dann bleibt niemand weil die junge Leuten in Sektor nur 8% sind“, erklärte noch sie. Die Begrenzung der Subventionen, die mit Produktion verbunden sind nach ihre Meinung bedeutet Geld nur für Landwirten, die  4 oder 5 0000 Ha Flächen bewirtschafteten.  “Die Farmer , die mehr Flächen bewirtschafteten, könen Unterstützung aus  erste Säule erhalten,  aber auch aus Kompensationszahlungen, wegen die Tierzüchter z.B. keine Ünterstuützung  für Agroökologie erhalten dürfen , weil sie ungenügenden Flächen bewirtschaften“, meinte noch Stepantschewa.

Mario Miluschew aus GD Agri erklärt, dass einige EU Mitglieder wollen, dass Brüssel diese Subventionen beseitigen soll, weil sie die Konkurenzfäigkeit der Landwirte verhinern.

Martin Ivanov

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