Safran Märchen von Fatme

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Fatme Ramadan

Dort irgendwo mitten der lila Krokus, die man als  “neue Gold“ bezeichnet und peitschten aus dem Herbstwind, sprechen wir uns  zusammen mit Fatme Ramadan für die reale Dingen aus dem Leben. Sie wurde in kleinem bulgarischen Stadt Dulovo geboren. Ihre Geschichte ist wie ein Film. Wir fanden Fatme dankbar ein journalistisches Tripp der Assoziation  der Agrarjournalisten in Bulgarien.  Sie erzählt trotzt  ihre Bedrängniss wegen seiner nicht so gut Bulgarisch.  „Ich habe Bulgarien als Kind verlasssen, und habe 28 Jahre in Türkei  gelebt, wegen ein Tag meine Familie nicht entschied, zürückzukommen“, erzählte sie. Heute ihr Haus is wieder in Dulovo, und im Vergleich mit vielen seinen Freunden hat sie ihr Heimat statt Deutschland ausgewählt.  Fatme meinte, dass wegen der grossen  Wellen aus Migranten Türkei  heute nicht mehr wie ein Magnet für junge Menschen dient.

„Ich sah bald, dass die Leuten in Bulgarien nicht arbeiten wollen. Wenn du nicht arbeitest, wie kansst du gewinnen. Ich wecke   mich jeden Tag um 5 Uhr Morgens auf  und arbeite bis Mittelnacht. Wenn man arbeitet, dann kann alles leisten“, denkt noch  Fatme phylosophisch vereinigt so Gedanken und Schicksal.

Sie konnte lange Zeit nicht entscheiden, was sie künftig machen will. Dann erfand sie  Safran. Fatme  hat sich mit Hasan Tahirov verbunden, der seit einiger Zeit diese Kultur als eine Altrnative von Tabak  in armen bulgarischen Regionen behaupten will. Bevor  Sie sich mit Züchtung von Safran zu beschäftigen,  gab sie  verschiedene Bodenproben aus dem Region von Dulovo  für Erforschung , um einschätzen zu könen, wo  man Safran  sicch am besten anzupflanzen kann.

Der Safran kann bald  in Bulgarien als seine Gewinnalternative von Tabak in Bulgarien z+chtern

Zur Zeit sie züchtet 14 Dekars mit Safran. Das schwierigste Teil von Arbeit ist Aussaat und Einbringung von Erträge, weil man alles per Hand machen sollte. Die Landwirte könen jährlich bis zu zwei- drei Erträge herstellen.  „Als ich angefangen habe, mein  Ertrag war 250 Gramm  Safran pro Dekar. Heute erhalte ich zwischen 750 Gramm un 1 Kilo Safran pro Dekar”, sagte sie. Fatme versucht sich  außer  Zwiebel zu produzieren, Safran in kosmethische Produkten  zu verarbeiten. Künftig will sie auch verschiedene Lebensmitteln und Getränke auf Basiss von  Safran zu produzieren, Die Herstellung und Verarbeitung von Safran in Türkai  ist eine wirckliche „goldene Mine“. Die Klimabediengungen in Bulgarien sind aber sogar  besser für Safran als in Türkei und Iran und sein breite Anwendung nicht nur in Kulinarie, sondern in anderen Bereiche wie Pharmazie macht dieser Kultur sehr atraktiv für der Markt mit seinem hohen Preis. Ein Kilo Safran kostet in Bulgarien ca. 7 000 Lewa ( 3 500 Euro). Jetzt  mehreren Menschen, die aus der  Geschichte von Fatme beherscht werden, möchten Safran zu züchten. Eine Grundlage für Erfolg blieb aber die Arbeit, meinte  die june Landwirtin, wenn aber jeder Mensch sein domiger Weg ausgehen kann.

Martin Ivanov

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