Saskia Richartz: Wir kämpfen uns um eine Landwirtschaft mit menschlichen Gesicht

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Saskia Richartz

Saskia Richartz : „Als Öffentlichkeit müssen wir drängen um Schuzt der heutigen Strukturen von klenen und mitleren Betrieben. (…) In Deutschland in letzten Jahrzehnten haben 100 000 Höffe  gestorben und jedes Jahr haben immer mehr Höffe verlohren.. Da sind vor allem kleinen Betriebe, die Vieh haten, und jetzt eigentlich in Umbau der Stelle investieren müssen und sich aber nicht leisten könen. (…)..Europa kann viel machen wenn sie wollen, vor alem in Vison Nachhaltigeit der Wirtachaft im Interesse der Konsumenten. Das hat Europa schon bewiesen, aber der Gegental ist immer wahr, dass in diesem Fall besonders perfide, und das ist diese Gedanke der Nachkriegszeit, das Globalisierung immer gut ist im Interesse von freien Weltmärkten statt faiere Welthandel. Das führt im Prizip jeder Bauer im Europa immer an dieser Entscheidungssituazion dass  sie entweder dicht machen muss, oder im Prinzp sich wegkamen aus Globalenmärkte und Anynim zu Weltmarkt zu produzieren. (…) Wir brauchen diese klenteiligen Strukturen, die vielfältige Landwirtschaft anbieten, die Gemüse und Tierwirtschaft miteinander verbinden, die das Tierfutter am Ort und genügend Flächen haben, die um Tierwirtschaft zu machen und nicht alle Tiere in ein Grossfabrik unterkommen lassen um nachhaltig zu produzieren.,, „

Das ganze Interview  hören Sie hier

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Martin Ivanov

Berlin

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