Winzer aus Aserbaidschan im Suche von Brücken nach EU Märkte

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Weniger Menchen könen die alte Geschichte von Aserbaidschan bestreiten unf noch weniger wissen, dass die Herstellung von Wein uralte Traditionen in diesem Land hat. Ihre Man wurde ihre Weingeschichte eng mit dieser von Iran, Geoorgien und Armenia verbunden. Seit Ende der Sowietischen Ära,wann sie eine schwache Enwicklung hat, erlebt Weinindustrie in Aserbaidschan eine wirkliche Widergeburt

Heute die Winzer aus Aserbaidschan suchen seine Stelle in europäischen Markt, und sehen Bulgarien als eine Brücke dafür an. Als Teil eines Proojekts der europäischen Handelskamarverband sechs Winzer aus Aserbaidschan besuchen die bulgarische weinausstelung Vinaria in Plovdiw. Ihre Besuch war Teil von einem Projekt , der From Grape to Trade benant wurde zwischen Handelskamar in Plovdiw und Deutsch-asarbaidschanische Handelskamar in Baku.

„Durch Projekt From Grape to Trade möchten wir die Zusammenarbeit der Länder wie Georgien, Moldau, Armenien, Belarus und Aserbajdschan mit EU zu fördern. Ihre erste Besuch hier ist eine gute Möglichkeit neue Geschöftspartner zu finden“, sagte Elena Boyadschieva aus Handelskamar in Plovdiw.

Jusif Lasgiev sieht grosse Perspektiven für Zusammenarbeit mit bulgarischen Winzer

„Wir haben in Aserbaidschan wie kleinere , so auch grossere Weinproduzenten. Wir sind grosse Weinproduzenten. Außer Wein herstellen wir auch Kognak, Wodka und auch Wein aus Granat’pfel. Wir nutzen für unsere Weinherstellung wie traditionelle Sorten wie Bazan Schira und Madras, so auch französischen Weintrauben wie Muskat, Chardonay und Mrlot“, sagte Jusif Lasgiev aus AZGRANTA. Die Weinstube ist im Jahre 2011 und umfasst 14 ha mit Weinberge. AZGRANTA produziert außer Wein, auch Fruchtsäfte und Kompotte uas Granatapfel, Brasilianische Gnave, Äpfel, Maubeere, komelkirsche und Birne. Die Verarbeitungsleistungen pro Stunde sind für 12 t Granatäpfel, 10 t Äpfel und 40 t Trauben. Das Unternehmen produziert 180 Mio. Fruchtsäfte und 24 Mio. Flaschen Alkohol einschlie-lich 2 Mio. Flaschen Wein.

„Unsere grösten Märkten waren natürlich Rußlnd und Ukraine, aber wegeen des Kreges sind schon geschlossen. Dabei exportieren wir unsere Produktion nach China, und möchten auch künftiger Export nach Japan“, ergänzt noch er.

Die Regierung in Asеrbajdschan stimuliert die Eröffnung von neuen Weinstuben mit 4000 EUR pro Hektar für erste Jahr. Die Herstellung von Bioweine entwickelt sich auch langsam in Aserbaidschan. Judif Lasgiev sieht grosse Perspektiven vor Zusammenarbeit mit Winzer aus Bulgarien. „Wir sind hier zum ersten Mal, und sehen grosse Perspektiven, weil wir schon einige Partner aus Bulgarien besonders für unsere technische Ausrüstung haben“, ergänzt er.

Der Botschafter von Aserbaidschan Hyusein Hyuseinoв bestätitgt auch mit seiner Worten die Schlusselrolle von Weinherstellung in Wirtschaft seiner Staat. Die Winzer aus Asebaidschan entwickeln sich ununterbrochen in letzen Jahren und setzen in der Praxis neue Technlogien durch. Sie entwickeln auch Weintourismus und in Zusammenarbeit mit Rußland, Georgien und Armenien, baute Aserbaidschan ein Weintour aus.

Martin Ivanov

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